15 Schritte für ein entspanntes und nachhaltig ordentliches Zuhause – Mehr Zeit für dich und das, was du liebst

15 Schritte für ein entspanntes und nachhaltig ordentliches Zuhause – Mehr Zeit für dich und das, was du liebst

Teil I

Du willst endlich mal wieder Zeit haben zum Yoga zu gehen? Deine Freundinnen spontan auf einen Kaffee zu dir einladen? Oder einfach nur entspannt in deinem neuen Roman schmökern?

Aber all das ist nicht möglich, weil dein Zuhause viel zu unordentlich ist für Besuch? Du kannst dir auch keine Leseecke einrichten, weil alles vollgestellt ist und du dich sowieso nicht konzentrieren kannst?

Du hast keine Zeit für dich, weil aufräumen und der Haushalt dir keine Zeit lassen?

Oder zieht dich dein ganzes Zeug so runter, dass du für nichts mehr Energie aufbringen kannst? Deine Ideen, Kreativität und Visionen sind schon langer unter dem Wust von Krempel verschüttet gegangen? Du fühlst dich von deinen Räumen nur noch gestresst?

Dann sind diese 15 Tipps genau richtig, um dir mehr FreiRaum, mehr Ordnung und vor allem mehr Zeit zu schenken.

1. Finde dein Warum, dein Ziel hinter dem „Ordnung haben wollen“

  • Wofür schaffst du neuen Raum in deinem Zuhause und Leben?
  • Was genau steht hinter deinem Wunsch nach Ordnung?
  • Wenn du deine Wunsch-Ordnung erreicht hast: Was ist dann möglich, was kannst du dann endlich tun?
  • Welchen Sinn bzw. Zweck soll dein Zuhause erfüllen? Oder auch bestimmte Räume?
  • Wie möchtest du dich in deinen Räumen fühlen?

Möchtest du vielleicht mehr Platz im Wohnzimmer, um dort mehr gemeinsame Zeit mit deiner Familie verbringen zu können? Oder möchtest du das es ein Ruhepol und Ort ist, wo du dich total entspannen und auftanken kannst?

Wünscht du dir einen klaren, aufgeräumten Eingangsbereich der jeden, der durch die Tür kommt, herzlich willkommen heißt?

Willst du einen aufgeräumten Schreibtisch, an dem du dich konzentriert deinem Business widmen kannst?

Möchtest du dich einem bestimmten Projekt widmen und deswegen das ehemalige Kinderzimmer zu deinem machen?

Willst du weniger Zeit für deine Hausarbeit aufwenden und stattdessen endlich wieder Zeit für Kreativität und Hobby haben?

Deine Küche soll ein Ort der Kommunikation und fröhlichen Begegnung sein, wo es dir leicht fällt, gesunde und schmackhafte Gerichte für Freunde & Familie zu kochen?

Dein Schlafzimmer soll ein Ruhe- und Kraftort sein, statt Bügelwäschekammer des Grauens?

Nimm dir bitte ausreichend Zeit, um diesen Punkt klar zu haben, damit deine Motivation und hergestellte Ordnung auch nachhaltig und von Dauer ist.

Es gibt übrigens einen Zusammenhang von Unordnung und Stress, das haben mehrere Studien gezeigt, weil permanent Cortisol (ein Hormon, dass auf unseren Stresspegel, Immunsystem, Blutzucker und Blutdruck Einfluss hat, sogar nachts) ausgeschüttet wird. Andere Studien zeigen, dass Menschen sich in ordentlichen Räumen besser konzentrieren können. Zu viele visuelle Reize durch Chaos und Unordnung machen es unserem Gehirn nämlich schwer, zu fokussieren und Informationen zu verarbeiten.

2. Mach dir einen Plan

Nutze deinen Grundriss oder zeichne ihn auf. Markiere deine Unordnung mit X, und  ! für viel Unordnung. Wo du zufrieden bist, zeichne <3  ein.

Visuell dargestellter Krempel bringt oft einen sehr großen Aha-Effekt.

Erstelle zusätzlich eine Liste, in welchen Räumen und in welchen Möbelstücken sich Krempel und Unordnung befindet.

Als Beispiel:

Küche

  • Schrankfach mit Tupper & Co.
  • Besteckschublade
  • Auf dem Kühlschrank
  • Gewürzschrank
  • Sortiere dann nach Schwierigkeitsgrad = vergib Zahlen von 0 bis 10.

Fang mit dem Einfachsten an (hier Gewürzschrank 2) und beginne zuerst diesen Bereich auszumisten. Dann mache weiter mit der nächst höheren Zahl (hier 5) usw. und arbeite dich langsam zur 10 hoch.

  • Schrankfach mit Tupper & Co. 5
  • Besteckschublade 10
  • Auf dem Kühlschrank 8
  • Gewürzschrank 2

Wenn du der Typ dafür bist und dich der Gedanke nicht stresst: Trage dir Etappenziele in deinen Kalender oder Smartphone ein, bis wann du die Aufgaben erledigt haben willst. Ebenso wann du komplett mit einem bestimmten Bereich, Raum oder dem ganzen Zuhause fertig sein möchtest. Hast du ein konkretes Ziel vor Augen gelingt es dir leichter deine Motivation zu halten und am Ball zu bleiben.

3. Lege jetzt schon fest, wo du die ausgemisteten Sachen abgeben oder entsorgen willst

Lade dir dazu meinen Guide „Ausgemistet … „ herunter. Diesen erhältst du als Geschenk, wenn du  meinen Newsletter „Ordentliche Post!“ abonnierst. Dort findest du alle Informationen zu diesem Thema.

Denn je länger die ausgemisteten Sachen in Tüten oder Kartons bei dir rumstehen, desto eher besteht die Versuchung, wieder was rauszuholen. Schaffe die ausgemisteten Sachen so schnell wie möglich aus dem Haus. Am besten direkt in dein Auto und weg damit.

4. Finde heraus, wann deine beste Zeit zum ausmisten ist

Wenn du eine Nachteule bist, ist es kontraproduktiv, direkt morgens früh auszumisten zu wollen. Ebenso wenn du eine Lerche bist, wird es dich nicht ins Tun bringen, noch um 21 Uhr motiviert und voller Schwung deine Unordnung durchzugehen. Ich bin ein Nachmensch und miste auch schon mal nachts um 2 Uhr was aus 😊

5. Reserviere dir täglich 15 Minuten – gerne mehr, wenn du routinierter bist

Trage diese Zeiten fest in deinen Kalender ein.

Wie Marie Forleo sagt: „If it’s not scheduled, it’s not real.“

Solltest du die Tabula rasa Methode bevorzugen, sei dir im Klaren darüber, dass es mitunter sehr ungewohnt sein kann, mit den plötzlich neuen Freiräumen und Energien zu leben. Vor allem dann, wenn du jahrelang nicht regelmäßig ausgemistet hast. Es gibt Menschen, für die ist es genau das richtige an einem Wochenende das komplette Haus auszumisten. Spür genau in dich rein, ob das für dich passt. Eine Hau-Ruck Aktion solltest du aber nicht durchführen, wenn in deinem Haushalt sehr kleine Kinder und alte bzw. kranken Menschen leben. Dann miste lieber regelmäßig täglich oder in Etappen (z.B. nur am Wochenende) aus.

6. Fang bei dir selbst an!

Die Sachen der anderen Familienmitglieder, auch die deiner Kinder und weiterer Mitbewohner, sind absolut tabu. Es geht hier nur um dich und deine Sachen.

Oft setzt jedoch ein Dominoeffekt ein und deine Familie überfällt der urplötzliche Drang 😉 ebenfalls auszumisten. Dann darfst du sie natürlich unterstützen.

7. Achte auf ein unterstützendes Energie Management

Wenn du dich verausgabst, nicht auf deine Kräfte achtest und die frei gewordenen Energien nicht neutralisierst, führt es nur zu weiterem Frust.

Lüften, staubsaugen und Hände waschen sind das mindeste was du tun solltest.

8. Stelle dir die richtigen Fragen:

  • Ist es mir wirklich nützlich und gebrauche ich es regelmäßig?
  • Hebt oder senkt es meine Energie? Fühle ich mich gestärkt? Macht es mich leichter oder weiter? Dein Körper ist ein super Barometer, achte auf deine Empfindungen.
  • Erfreut es mein Herz? Liebe ich es?
  • Bringt dieser Gegenstand Mehrwert in mein Leben?
  • Fühle ich mich damit (oder darin, bei Kleidung) absolut wohl?
  • Entspricht dieses Teil noch meiner aktuellen Lebenssituation?

Gegenstände die mit Emotionen verbunden sind:

„Wir verleihen den Dingen Bedeutsamkeit, sagt Gerald Hüther (Neurobiologe und Hirnforscher), wenn sie emotional gekoppelt sind, etwa mit Erinnerungen an ein Ereignis oder einen Menschen. Dann werden sie bedeutsam für uns. So kann sehr vieles bedeutsam werden und sich immer mehr anhäufen.“

  • Hängen negative Gefühle oder Erinnerungen dran? Sortiere es aus!
  • Wenn nur positive Gefühle und Erinnerungen damit verbunden sind: Stimmen das jetzige Gefühl und der aktuelle Nutzen noch damit überein?

„Erinnerungen haben ihren Platz im Herzen und nicht im Schrank.“

Magische Zusatzfragen:

  • Würde ich das Teil nochmals kaufen, wenn ich das Geld dazu hätte?
  • Würde ich es beim nächsten Umzug unbedingt mitnehmen wollen?
  • Wenn ein Feuer ausbricht, würde ich es retten wollen?
  • Wenn ich jetzt OHNE Fahrstuhl und ALLEINE in ein höheres Stockwerk ziehen müsste: Was würde ich wirklich behalten bzw. aussortieren wollen?

9. Hole dir Unterstützung, das macht es viel leichter loszulassen!

Jetzt könnten einige Marie Kondo Fans leicht unruhig werden 😉 Eine Studie (und auch meine Erfahrung) zeigt, dass Dinge oft viel leichter losgelassen werden können, wenn wir Jemanden an unserer Seite haben, der für uns den Gegenstand in die Hand nimmt, vor uns hinhält und uns fragt: Benutzt das noch? Brauchst du das noch? Ziehst du das noch an?

Darby Saxbe, Professor für Psychologie an der University oft Southern California, begründet dies damit, dass wir uns, wenn wir einen Gegenstand berühren, an ihn gebunden fühlen, was es schwer macht, ihn loszulassen.

Wenn du alleine arbeitest, gibt dir max. 3 Minuten (stell dir evtl. einen Wecker) was mit dem Teil geschehen soll, damit du den Fluss nicht unterbrichst. Sonst lege es in die Vielleicht-Box und triff später eine Entscheidung.

10. Finde und etabliere deine Routinen, damit die Ordnung bleibt bzw. schnell wieder herstellbar ist

Fang mit ein bis zwei kleine Routinen an. Als Beispiel: Lege deinen Schlüssel und Portemonnaie im Eingangsbereich immer direkt in eine Schale, sodass du stets genau weißt, wo sie sich befinden.

Du suchst ständig dein Smartphone bzw. das Charger Kabel? Finde dafür einen konkreten Platz (eine kleine Box, Schale, einen Haken o.ä).

Ich öffne Post z.B. immer sofort, werfe alle Umschläge weg. Werbung bekomme ich keine, weil ich einen Aufkleber am Briefkasten habe (spart viel Zeit) dann lege ich sie direkt in den „zu bearbeiten“ Kasten.

Du hast morgens immer planlose Hektik, was du anziehen sollst? Schau den Wetterbericht und lege deine Kleidung (und die deiner Kinder) schon abends zurecht oder erstelle einen Outfitplan (in den Kleiderschrank hängen) für die komplette Woche.

Oder bereite abends das Frühstück vor und räume die Küche auf, stell die Spülmaschine an. Checke abends deine Termine für den nächsten tag und lege dir z.B. dafür erforderliche Unterlagen direkt griffbereit oder hänge deine Tasche an die Eingangstür.

Lege schmutzige Kleidung immer sofort in den Wäschekorb.

Gehe jeden Abend oder Morgen mit einem Wäschekorb durch die Wohnung und sammle alles ein, was rumliegt und räume es zurück.

Praktiziere deine ausgesuchte(n) Routine(n) täglich, bis sie dir in Fleisch und Blut übergehen und total selbstverständlich sind (ca. 21 bis 28 Tage, dann hat dein Gehirn das intus). Zudem entstresst es deinen Kopf. Routinen sind wie Muskeln trainieren, das geht auch nicht von heute auf Morgen. Wenn die Routine sitzt, füge weitere Routine hinzu. Beziehe deine Familie oder Mitbewohner mit ein. Auch kleine Kinder können, ihrem Alter entsprechend, bereits Aufgaben übernehmen.

11. Alles hat seinen Platz und gruppiere zusammengehörende Sachen nach Zweck

Ein altes deutsche Sprichwort sagt:

„Jedes Ding an seinem Ort, dann gibt es auch kein böses Wort.“

Siehe auch den Punkt Routinen oben. Finde oder schaffe für jedes Teil einen eigenen Ort, an dem die Sachen nach Benutzung immer wieder zurückgelegt werden. Sorge dafür, dass du die Sachen einfach und schnell an ihren Platz zurücklegen kannst. Wenn du erst einen Rollcontainer beiseiteschieben musst, um an einen Schrank zu kommen und dann noch 2 Türen öffnen must, um den Gegenstand abzulegen, trägt das nicht gerade dazu bei, es zu tun. Mach es dir so einfach wie möglich.

Dinge die zusammengehören, sollte auch zusammen an nur einem Ort aufbewahrt werden, wo du sie schnell zur Hand hast. Als Beispiel: Büromaterialien lagere in einer einzigen Schreibtischschublade oder Kiste.  Mixe nicht Handtücher, Geschirrtücher und Bettwäsche. Habe z.B. nur eine Box für Haushaltsmaterialien wie Staubsaugerbeutel, Glühbirnen und Batterien, anstatt sie überall in der Wohnung zu verteilen. Finde für dich heraus, welche Zusammenstellungen Sinn machen und wo du die Dinge lagern willst, sodass du sie bei Bedarf schnell zur Hand hast.

12. Beim Ausmisten: Nutze Boxen oder Wäschekörbe und einen Mülleimer

Ich arbeite bei Kundinnen oft mit noch mehr Kisten, die beschriftet sind. Für den Anfang reichen diese. Bestimme auch einen Platz für eventuellen Sperrmüll. Schaue hierzu auch gerne in meine Liste:

„Ausgemistet – Wohin jetzt damit? Die ultimative Spenden-, Verkaufen- und Recycling Liste“

Diese erhältst du als Geschenk, wenn du meinen Newsletter „Ordentliche Post!“ abonnierst.

Wichtig:

Leere alle Körbe erst am Ende deiner ClearClutter-Session aus, damit der Fluss nicht unterbrochen wird.

  • Müll (schwarze Tonne)
  • Papier (blaue Tonne)
  • Werkstoff-Hof / Elektroschrott – bis wann?
  • Verschenken/Spenden Box – an wen, bis wann?
  • Verkaufen Box – wo, bis wann?
  • Transfer Box = gehört Woanders hin
  • Vielleicht Box = Entscheidung ist noch offen, was damit passieren soll
  • Gehört anderen Familienmitgliedern Box

Zusatz Tipp:

Kaufe keine Körbe oder Ordnungssysteme, bevor du nicht fertig ausgemistet hast. Meist stellt sich nämlich danach heraus, dass du schon alles besitzt, was du brauchst.

13. Schaffe eine Krempelfreie Zone

Lege, zusammen mit allen Bewohnern deines Zuhauses, eine krempelfreie Zone fest. Das kann der Esstisch, die Garderobe im Flur oder der Badewannenrand sein. In dieser Zone ist es für Alle absolut tabu, Unordnung und seine Sachen dort liegen zu lassen. Besprecht eine Belohnung, wie z.B. Kinobesuch, aber sucht etwas aus, was allen Spaß macht, für wenn ihr das ein paar Wochen praktiziert habt. Macht mit dieser weiter und überlegt euch eine neue zusätzliche Zone, die frei bleibt.

14. Überprüfe und ändere dein Kaufverhalten

Kaufst du eine Notwendigkeit? Oder aus emotionalen Gründen, z.B. weil du chronisch unzufrieden bist? Kaufst du Unordnung in der Zukunft? Lässt du dir ständig Warenproben zusenden, die dann irgendwo rumstauben oder nimmst alle Pröbchen im Supermarkt oder aus der Parfümerie mit, nur weil sie kostenlos sind?

Identifiziere, warum du kaufen möchtest und was du dir stattdessen Gutes tun kannst. Finde deine innere Fülle – statt ständig shoppen gehen müssen.

De-abonniere Shopping Newsletter, bestelle alle Kataloge ab, installiere einen Adblocker und verabrede dich lieber zu einem Waldspaziergang als Einkaufsbummel. Lass dir im Geschäft das Teil 24 Stunden reservieren und schau, ob du es dann immer noch kaufen musst. Zögere den Kauf dieses einen bestimmten Nagellacks, der Schuhe oder was auch immer 30 Tage hinaus.

Nutze diese Regel: Kommt ein neues Teil rein, geht dafür ein anderes raus.

Wenn du dein Kaufverhalten nicht alleine ändern kannst, hole dir Unterstützung um die Ursachen zu finden und zu lösen.

15. Wiederhole

Ausmisten und Ordnung halten ist keine einmalige Aktion, sondern etwas, was wiederholt werden will. Es ist eine innere Haltung, eine Lebensauffassung sein Leben in Ordnung zu bringen und zu halten.

Tägliche Ordnung, mit den passenden Routinen, wie Zähne putzen und Duschen. Das geht mit einer Grundordnung, inklusive Putzen, auch sehr viel schneller. Ausmisten, zumindest am Anfang, alle 6 bis 12 Monate. Wenn du sehr viel Krempel und Unordnung angehäuft hast, auch in kürzeren Abständen.

Frag‘ dich: Warum besitze ich das überhaupt? Schafft es Mehrwert für mein Leben? Was ist der Vorteil es zu behalten?

Frage dich bei vorhandenen oder auch neuen Dingen, die du in dein Zuhause und Leben bringen willst: Entsprecht das meiner jetzigen Lebenssituation und Persönlichkeitsentwicklung? Ist diese Sache mir, deinen Wünschen, Zielen und Visionen dienlich und unterstützend?

16. Feiere deine Erfolge!

Erfreue dich an deiner neuen Ordnung, der Klarheit, dem neuen Gefühl von Freiraum und das du endlich wieder mehr Energie und Zeit hast: Für deine Lieblingsmenschen und die Dinge, die du liebst. Du hast etwas sehr Wertschätzendes und Unterstützendes für dich und dein Leben getan. Sei stolz auf dich und genieße es!

In Teil II erfährst du wie du Schluss machst mit Aufschieberitis und aus deinem Zuhause ein bewusstes SoulSpace machst.

Berichte mir gerne im Kommentarfeld, welcher Tipp dir besonders gut geholfen hat und auch, wo deine ganz besonderen Herausforderungen sind.



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